Lust auf einen Auslandaufenthalt während Deiner Ausbildung oder direkt nach Deiner Ausbildung?

Du möchtest Europa näher kennen lernen? Wissen, wie es ist, im europäischen Ausland zu arbeiten? Die eigenen fachlichen Kenntnisse erweitern? Über Dich hinaus wachsen? Deine Sprachkompetenzen erweitern? Andere Menschen und Kulturen kennen lernen? Neue Freundschaften oder Arbeitsbeziehungen knüpfen? Deine beruflichen Chancen zu erweitern? UND VIELES MEHR? Wir unterstützen Dich gerne bei diesem Vorhaben!

FAQs


Alle jungen Menschen, die sich in einer dualen oder schulischen Ausbildung befinden. Aber auch im ersten Jahr nach Deiner Ausbildung kannst Du noch ein Auslandspraktikum machen. Wir beraten Dich gerne. Bedenke nur, dass wir für eine gute Planung Deines Auslandaufenthaltes ca. 4-6 Monate Vorlaufzeit brauchen.

Erasmus+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union (EU). Es fördert Lernen und Zusammenarbeiten in Europa in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport. Wir haben daher Stipendienplätze über Erasmus+ zur Förderung junger Auszubildende und Fachkräfte, die ein Auslandpraktikum machen möchten. Du erhälst die Erasmus-Fördermittel zur Unterstützung Deines Aufenthaltes und Deiner Reisekosten. Das deckt in etwas die Kosten bis zu 75% ab. Du musst also noch einen Eigenanteil mit einplanen. Zudem erhälst Du während des Auslandaufenthaltes weiterhin Deine Ausbildungsvergütung.

Bitte nehme Kontakt mit uns über erasmus@mbv-ev.com auf. Wir beraten, begleiten und unterstützen Dich gerne.
Du brauchst: Einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben. Du findest gute Vorlagen bei Europass.

Es ist wichtig, dass Dein Betrieb und die Berufsschule Dich frei stellen. Wir helfen gerne, Deinen Betrieb über die Vorteile Deines Auslandspraktikums zu informieren. Dann bereiten wir Dich auf den Aufenthalt vor, suchen gemeinsam nach einem passenden Praktikumsbetrieb in Deinem „Zielland“, helfen bei den Sprach- und Reisevorbereitungen. Wir unterstützen Dich auch beim Bearbeiten der notwendigen Formulare und Versicherungen. Noch eine Sache ist ganz wichtig: Krankenversicherung und betriebliche Haftpflichtversicherung. Hier schauen wir gemeinsam, dass Du ausreichend versichert bist.

Programmländer Erasmus+
EU-Länder: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien,Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien,Schweden, Slowakische Republik, Slowenien,Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich,Zypern
Plus: Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei, Ehemalige Jugoslawische Republik, Mazedonien

Wir haben in verschiedenen Ländern Partner. Z.B. In Großbritannien, Irland, Italien, Spanien, Malta, Tschechische Republik. Die Partner helfen uns bei der Suche nach Deinem Praktikumsbetrieb, betreuen Dich vor Ort, veranstalten kulturelle Aktivitäten und suchen nach einer Unterkunft für Dich.

Wir entsenden Dich von 3-6 Wochen. Dies ist ein guter Zeitraum, um viele einzigartige Erfahrungen zu sammeln. Nach dem Berufsbildungsgesetz können Teile der Ausbildung bis zu einer Dauer von maximal einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland verbracht werden.

Kontakt


Beratung und Entsendung

für Erasmus-Stipendien
Jeanette Pittman
Jeanette Pittman
Mittelhessischer Bildungsverband e.V.
Neue Kasseler Straße 2
35039 Marburg
Telefon: 06421 5907676
Mail: pittman@mbv-ev.com

Bewerbung

an: erasmus@mbv-ev.com

Mobilitätsberatung

unseres Kooperationspartners Arbeit und Bildung e.V.
Jutta Alberti
Jutta Alberti
Arbeit und Bildung e.V.
Krummbogen 3
35039 Marburg
Telefon: 06421 9636-17
Mail: alberti@arbeit-und-bildung.de
Uwe Zacharias
Uwe Zacharias
Arbeit und Bildung e.V.
Krummbogen 3
35039 Marburg
Telefon: 06421 9636-21 oder 06421 68513-23
Mail: zacharias@arbeit-und-bildung.de

Blog

In diesem Abschnitt berichten unsere Teilnehmenden über Ihren Auslandsaufenthalt und die dort gesammelten Erfahrungen und Eindrücke.


Praktikum in Florenz

von Patricia Tüchsen, 20.09.2017

Aufenthalt in England, 07/17

von Moritz Störmer, 31.08.2017

Wenn ich von meinem jetzigen Standpunkt auf meinen sehr großartigen Aufenthalt in Portsmouth zurückblicke weiß ich gar nicht genau wo ich anfangen soll, weil alles sehr schnell ging. Nach meiner Entscheidung einen Auslandsaufenthalt anzutreten bekam ich eine Rückmeldung mit einem relativ kurzfristigen Abreisetermin. Bis dahin war noch sehr viel Organisationsaufwand nötig, mit dem ich in knapp drei Monaten allein kaum klargekommen wäre. Zum Glück standen mehrere Personen hinter mir, die mir tatkräftig unter die Arme griffen. Daher geht ein großes Dankeschön an alle Unterstützer vom Mittelhessischen Bildungsverband, von meinem Arbeitgeber der Firma Hübner, vom IBD Partnership in England und auch meinen Eltern ^^ Aber ich kann Euch beruhigen, solche kurzfristigen Termine für einen Aufenthalt sind nicht die Regel :D

Ende Juni ging es dann los für mich und ich flog von Frankfurt nach London. Von dort aus nahm ich dann einen Fernbus nach Portsmouth, wo ich von Jon, einem sehr netten Mitarbeiter des IBD, empfangen wurde. Er setzte mich dann aber auch gleich wieder in ein Taxi, das mich zur vierköpfigen Gastfamilie in einem wunderbaren Haus brachte. Alles schien für mich im ersten Moment sehr ungewohnt. Doch dies beschränkte sich wirklich nur auf den ersten Moment, denn ich wurde überall mit offenen Armen empfangen, egal ob beim Familienessen am gleichen Abend, beim IBD Partnership am nächsten Morgen oder in der Firma am zweiten Tag. Der erste Tag beim IBD war nochmal sehr aufschlussreich. Eine Gruppe Österreicher, zwei Italiener und ich wurden begrüßt, in jeglicher Hinsicht vorbereitet und ordentlich motiviert.

Nach einer Stadtführung von Jon wurden wir dann auch schon wieder nach Hause gelassen. Der zweite Tag war der erste Tag in der Firma. Die Firma, also mein Praktikumsbetrieb, ist in der Elektronikbranche tätig und stellte Schaltschränke für unterschiedlichste Anwendungen her. Das bedeutete für mich, dass nicht alles mit dem ich zu tun hatte, neu für mich ist. Zu meinem Pech war die Auftragslage zu meiner Praktikumszeit in der englischen Ferienzeit auch nicht die Beste. Trotzdem bemühten sich die Mitarbeiter des Betriebs darum mir möglichst interessante Aufgaben zu geben. Dadurch waren neben dem Vorbereiten von Komponenten für den Schaltschrankbau und die SPS-Programmierung, auch die Reparatur von elektronischen Geräten und die Montage einer Klimaanlage meine Aufgaben. Immer mehr kam ich aus meiner „Komfort-Zone“ heraus und fing an meinen Aufenthalt zu genießen. Selbst ein Arbeitsunfall konnte mich nicht unterkriegen und trübte meinen Enthusiasmus nur kurz.

Sprachlich konnte ich mich auch ungemein weiterbilden. Der tägliche Kontakt mit der Sprache an und neben der Arbeit war ein sehr guter Weg, um mit den Besonderheiten der Grammatik und dem Vokabular der englischen Sprache vertraut zu werden.

Wie gesagt spielte in der Freizeitgestaltung der Umgang mit der Sprache auch eine große Rolle. Aber anfangs nicht immer, denn ich traf am ersten Tag beim IBD Partnership auf eine Gruppe Österreicher. Mit ihnen startete ich in die ersten Aktivitäten, wie z.B. den ein oder anderen Pub-Besuch oder einen Tagesausflug auf die Isle of Wight.

Später wurde ich dann immer mehr in die Freizeitaktivitäten vom Chef des Praktikumsbetriebes eingebunden. Auch er trug tatkräftig dazu bei, dass ich diesen Aufenthalt wahrscheinlich so schnell nicht mehr vergessen werde. Denn wann sonst bekommt man die Gelegenheit einen Jetski zu fahren, Wasserski auszuprobieren oder lange Grillabende mit Lagerfeuer am Strand zu verbringen (um nur einen Teil der der großartigen Aktivitäten zu nennen). Alles in allem kann ich ein klares Fazit ziehen und das fällt durchweg positiv aus. Im Nachhinein gibt es kaum Erlebnisse die mir negativ in Erinnerung bleiben werden. Wenn ich erneut die Gelegenheit hätte nach England zu kommen würde ich es sofort machen.

Davon ab kann ich jedem nur empfehlen eine Zeit im Ausland zu verbringen, um zu arbeiten und zu leben, wenn nicht in England, dann wo anders. Es ist eine Erfahrung die man im Leben sammeln sollte. Ich persönlich habe durch diesen Aufenthalt in vielen Hinsichten für mein Leben dazugelernt und bin dankbar, dass ich die Möglichkeit dazu hatte.

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4 Wochen auf Malta

von Dana Jonietz, 01.08.2017

1/2 Wir sind heute genau zwei Wochen auf Malta.

Das Praktikum in unserem Architekturbüro macht super viel Spaß und unterscheidet sich sehr von der Arbeit in Deutschland. Es ist interessant mal eine andere Bauweise und ein anderes Verfahren zu sehen. In den zwei Wochen hatten wir 29-35 Grad, aber im Büro ist es zum Glück klimatisiert. Die Malteser sind sehr gelassen und eher unorganisiert, während wir natürlich am liebsten alles durchplanen.

Mit den Bussen hier hat man manchmal echt Probleme, da diese nie zur besagten Zeit ankommen/abfahren und wenn ein Bus voll ist einfach vorbei fahren. Wir wohnen in der Nähe von Valletta, wo alle 10-15 Minuten ein Bus kommt, deswegen haben wir damit unter der Woche eher weniger Probleme. Aber wenn man mal etwas weiter weg fahren möchte, sollte man auf jeden Fall nicht den letzten Bus nehmen!

In unserer Freizeit konnten wir schon viel von der Insel sehen.

Wir waren schon in Valletta, Sliema, Marsaoxlokk, auf Comino und an mehreren Stränden. Es gibt sowohl Sand als auch Strand mit Steinen.

In Marsaxlokk ist jeden Sonntag bis 12 Uhr einen großen Fischmarkt.

Fischmarkt in Marsaxlokk

Wenn man in den Norden der Insel fährt, kann man mit Booten oder Fähren zu den Inseln Comino und Gozo fahren. Bis jetzt waren wir nur auf der kleineren Insel (Comino), an der die Blue Lagoon ist. Das ist ein kleiner Teil, an dem das Wasser wunderschön Türkis und klar ist. Allerdings sollte man diesen Teil an Feiertagen und Wochenenden meiden, da zu viel los ist.

Blue Lagoon

In Sliema gibt es viele Restaurants und Geschäfte, unter anderem das größte Einkauszentrum der Insel. Valletta (die Hauptstadt) ist auch sehr schön. Dort gibt es schöne kleine Gassen, viele Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten. Unter anderem auch die kleine Eisdiele "Amorino" , die das Eis wie eine Rose formen.

Roseneis von Amorino in Valletta

Wir berichten dann nochmal von unseren anderen 2 Wochen.

Liebe Grüße aus der Sonne

Larissa und Dana

2/2 Heute möchte ich euch von unseren letzten 2 Wochen auf Malta berichten.

Wir haben an der Arbeit sowie in unserer Freizeit noch viel erlebt.

In der letzten Woche sind wir in ein altes Kloster gefahren und haben dort die sehr alten Fliesen fotografiert, um diese später mit unserem Zeichenprogramm nachzuzeichnen. Manche waren schon sehr beschädigt oder fehlten ganz, sodass sie ersetzt werden müssen. Des Weiteren haben wir die Flure des Klosters ausgemessen und am Computer gezeichnet.

In unserer Freizeit haben wir die Insel Gozo und die alte Hauptstadt Mdina besucht. Mdina wird auch die Stadt der Stille genannt. Dort gibt es alte Kirchen, Gassen und andere mittelalterliche Bauten. Man hat das Gefühl in einer anderen Zeit zu leben, wenn man durch die Stadt läuft. Es gibt sehr viele Museen und Kirchen zu besichtigen.

Auf Gozo haben wir eine Sightseeing tour gebucht. Angefangen am Hafen sind wir quer über die ganze Insel gefahren. Der Bus hat viele Stationen, an denen man aussteigen kann, und mit dem nächsten Bus weiterfahren kann. Gozo hat einen sehr tollen Sandstrand, an dem der Sand fast rot wirkt. Es gibt außerdem sehr viele kleine Städte zu sehen. Meiner Meinung nach, gibt es auf Gozo mehr Pflanzen und Bäume, die die Landschaft grüner wirken lassen. Wer auch eine Fahrt nach Gozo plant und auch mit einem Sightseeing Bus fahren möchte, sollte sich eigene Kopfhörer oder eine Verlängerung dafür mitbringen. Am Anfang der Tour werden zwar Kopfhörer verteilt, damit man unterwegs ein bisschen informiert wird, jedoch sind diese sehr Kurz und unbequem.

Die Fähren und Boote, die im Norden der Insel nach Gozo und Comino fahren sind sehr Preisgünstig. Für Hin- und Rückfahrt zusammen haben wir nicht mehr als 10 Euro bezahlt.

Insgesamt war das Auslandspraktikum eine sehr tolle Erfahrung die man nie wieder vergisst.

Liebe Grüße

Dana

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Mein Auslandsaufenthalt in England

von Sebastian Ide, 26.07.2017

Anfangs war ich ein wenig skeptisch, ob alles wie geplant klappen wird. Ob meine Sprachkenntnisse ausreichen, um mich in England zurecht zu finden oder ob ich mit der fremden Kultur auf Anhieb klarkomme. Diese Sorgen lösten sich aber schnell in Luft auf, als ich das erste Gespräch auf Englisch führte. Ebenso schnell habe ich aber auch gemerkt, dass man nicht schüchtern sein darf und bei Fragen immer nachfragen sollte, ob es nur die passende Busverbindung betrifft, oder es sich dabei um eine Aufgabenstellung handelt die man nicht verstanden hat. Wenn man sich davor scheut, steigt man schnell mal in den falschen Bus oder bearbeitet eine falsche Aufgabe.

Ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich in den zwei Wochen wirklich mitarbeiten und meinen Kollegen helfen kann oder ob ich eher den ganzen Tag vor dem PC ohne Aufgabe sitzen würde. Die Bedenken legten sich aber schnell, da ich direkt zu Beginn meines Aufenthalts zwei Projekte bekam, an denen ich selbstständig arbeiten durfte. Außerdem bekam ich zwischendurch immer wieder kleine Aufgaben, welche ich bearbeiten durfte. Ich war die zwei Wochen optimal ausgelastet, sodass ich nie Leerlauf und die damit verbundene Langeweile hatte.

Ich wollte den Auslandsaufenthalt nicht nur zum Arbeiten in einem fremden Land nutzen, sondern auch um neue Kontakte zu knüpfen und meine sprachlichen- und sozialen Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Unter anderem wollte ich das Land besser kennenlernen, um ggf. in einem späteren Lebensabschnitt dort zu arbeiten. Da ich unter der Woche sehr stark an der Arbeit eingespannt war, blieb mir leider wenig Zeit, um mich unter der Woche in England umzuschauen. An den Wochenenden habe ich allerdings Witney und Oxford besucht. Als ich in Oxford aus dem Bus ausstieg und die alten Gebäude und Bauten sah, war ich überwältigt. Bisher hatte ich Oxford nur auf Bildern und in Filmen gesehen, aber die historischen Bauten mit eigenen Augen zu sehen, war definitiv das Highlight des Aufenthalts.

Abschließend bin ich sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, an dem Auslandsaufenthalt teilzunehmen. Ich konnte mich nicht nur sprachlich, sondern auch sozial und arbeitstechnisch weiterentwickeln. Außerdem konnte ich durch den Aufenthalt viele neue Leute kennenlernen und mich mit vielen Mitarbeitern und Praktikanten aus verschiedenen Ländern und Kulturen austauschen.

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Zwei Wochen England – Das habe ich erlebt

von Katharina Daitsche, 17.07.2017

Ich habe ein zweiwöchiges Praktikum im schönen England gemacht. Eingesetzt war ich bei Siemens Magnet Technology in Eynsham, circa 20 Minuten von Oxford entfernt. In Deutschland mache ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens in Marburg. Aus diesem Grund war es sehr interessant für mich, mal zu sehen, wie der Büroalltag in einem anderen Siemens Standort im Ausland so abläuft.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die Atmosphäre viel lockerer war als in Deutschland. Jeder wurde direkt mit dem Vornamen angesprochen, unabhängig davon welche Position die Person hatte. Generell waren alle Mitarbeiter sehr höflich und hilfsbereit und ich habe mich wirklich mit jedem sehr gut verstanden.

Meine Aufgaben waren sehr umfangreich und ich konnte u.a. meine Kenntnisse in Microsoft Excel und PowerPoint verbessern. Im Vordergrund standen aber natürlich meine Sprachkenntnisse, welche ich in den zwei Wochen ebenfalls vertiefen konnte. Beeindruckt war ich vor allem von der Produktion. Es war sehr interessant mal zu sehen, wie diese riesigen MRT-Geräte hergestellt werden.

Gewohnt haben wir im schönen Witney in einem kleinen, aber sehr modernen Apartment, circa 15 Minuten von Eynsham entfernt.

Natürlich haben wir auch unsere Freizeit sinnvoll genutzt und England ein wenig erkundet. Dabei haben wir u.a. Witney und Eynsham besichtigt. Das Highlight war allerdings die schöne Stadt Oxford, in der es sehr viele Sehenswürdigkeiten gab. Auch während meiner Freizeit war ich sehr von der Hilfsbereitschaft der Menschen überrascht.

Die zwei Wochen vergingen wie im Fluge und ich wäre gerne noch länger dort gewesen. Letztlich kann ich nur jedem einen solchen Auslandsaufenthalt ans Herz legen, da man sich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterentwickeln kann. Man lernt seine eigenen Stärken und Schwächen besser einzuschätzen und kann sich neuen Situationen schneller anpassen und anderen Menschen mit mehr Toleranz begegnen.

Liebe Grüße
Katharina

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Medien


Erfahrungsberichte unserer Teilnehmenden

Kauffrau für Büromanagement in Spanien (Blog der HWK Kassel)

Orthopädieschuhmacherin in Italien(Blog der HWK Kassel)

Noch mehr Erfahrungsberichte findest du auf http://handwerk-auf-reise.hwk-kassel.de/themen/allgemein/

Mediathek mit Videos und Fotos

Impressum


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Kerstin Gerbig, 2. Vorsitzende
GWAB mbH
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Für den Inhalt verantwortlich (zugleich Verantwortliche im Sinne von §55 Abs. 2 RStV)

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